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		<title>Meldungen vom Naturschutzzentrum Kleve</title>
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			<title>Meldungen vom Naturschutzzentrum Kleve</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 16:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Einladung zum GEO Tag der Artenvielfalt am Wahrsmannshof</title>
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			<description>Das Naturschutzzentrum im Kreis Kleve beteiligt sich in diesem Jahr erstmalig am GEO-Tag der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das <b>Naturschutzzentrum im Kreis Kleve</b> beteiligt sich in diesem Jahr erstmalig am Tag der Artenvielfalt, der durch die Zeitschrift GEO seit 13 Jahren jährlich initiiert wird und an dem im letzten Jahr 25.000 Menschen bei verschiedensten Aktionen teilgenommen haben .</p>
<p class="bodytext">Am <b>16. Juni 2012</b> wird rund um das <b>Natur- Umweltbildungszentrum Wahrsmannshof</b> und das Reeser Meer ein Team von Biologen und weiterer Experten 24 Stunden lang unterwegs sein und möglichst viele Tier und Pflanzenarten erfassen.</p>
<p class="bodytext">Neben dem Team&nbsp; des Naturschutzzentrums im Kreis Kleve haben sich ca. 20 Biologen z. B. von der Uni Köln oder der Uni Potsdam angemeldet, um die Flora und Fauna des Gebietes detailliert zu erfassen. Dabei werden die Experten in Teams ausschwärmen, um Vögel, Reptilien, Amphibien, Säugetiere, Insekten und Pflanzen aufzuspüren und zu bestimmen.</p>
<p class="bodytext">Auch unser Forschungsschiff „Wilde Gans“ wird dabei auf dem Reeser Meer Süd zum Einsatz kommen und z.B. Taucher bei der Untersuchung der Unterwasserflora beobachten.</p>
<p class="bodytext">Offizieller Startschuss für die Veranstaltung ist um 10 Uhr am Wahrsmannshof, wo der Schirmherr der Veranstaltung, Bürgermeister Gerwers, den Tag eröffnen wird.</p>
<p class="bodytext">Erste&nbsp; Aktionen beginnen aber schon in der Nacht zuvor, wo Nachtinsekten per Lichtfalle, Fledermäuse mit Batdetektor und Scheinwerfer oder die nachtaktiven Mäuse, Biber oder Nutria gesucht werden.</p>
<p class="bodytext">Beendet wird die Aktion am 16.06. gegen 18.00 Uhr, wo wir eine kurze Zwischenbilanz ziehen wollen.</p>
<p class="bodytext">Zu allen Aktionen ist die interessierte Bevölkerung herzlich eingeladen, die Experten zu begleiten oder bei den Nachuntersuchungen im Wahrsmannshof dabei zu sein.</p>
<p class="bodytext">Am Tag der Artenvielfalt ist auch das Café im Wahrsmannshof geöffnet und wird die Gäste mit Speisen und Getränken versorgen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Ankündigung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Trauerseeschwalben sind da!</title>
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			<description>Bereits am 19. April wurde die erste Trauer-seeschwalbe von einem unserer Mitarbeiter am Reeser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits am 19. April wurde die erste Trauer-seeschwalbe von einem unserer Mitarbeiter am Reeser Meer gesichtet. Am 24. April nun zeigten sich die ersten beiden am Bienener Altrhein. Damit ist für uns der Startschuss in die Brutsaison 2012 gegeben. Wir werden in der nächsten Woche insgesamt 140 Nistflöße ausbringen. Mit freundlicher Unterstützung der Stöckmannstiftung aus Essen können wir auch dieses Jahr wieder das Verhalten dieser seltenen Vogelart näher erforschen.</p>
<p class="bodytext">Um Ihnen einen noch besseren Eindruck unserer Arbeit zu vermitteln, haben wir auf unserer Homepage zwei Filme online gestellt, die die Trauerseeschwalben bei uns am Bienener Altrhein zeigen. Hier gehts zu den <a href="Videos.251.0.html" target="_self" class="internal-link" >Videos</a>. Viel Spaß.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Frohe Ostern!</title>
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			<description>Das Naturschutzzentrum im Kreis Kleve e.V. wünscht Ihnen allen ein  frohes Osterfest und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Naturschutzzentrum im Kreis Kleve e.V. wünscht Ihnen allen ein  frohes Osterfest und besinnliche Feiertage bei schönem Frühlingswetter.  Wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei allen Mitgliedern,  FörderInnen, PatInnen und SpenderInnen für Ihre Unterstützung bedanken.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 07:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auwaldpflanzung</title>
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			<description>Initialpflanzungen mit Schwarzpappeln und Weiden erfolgt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Naturschutzgebiet am Bienener Altrhein wurden im vergangenen Oktober einige Hybridpappeln beseitigt, weil sie nun schon seit Jahrzehnten eine natürliche Auwaldentwicklung verhinderten. Nach den ersten beiden Initialpflanzungen mit Schwarzpappeln und Weiden, folgte nun eine dritte Pflanzaktion des Naturschutzzentrums, bei der 17 Eichen und eine Vogelkirsche gepflanzt wurden.</p>
<p class="bodytext">Weitere Pflanzungen werden noch folgen, aber vermutlich erst im kommenden Herbst.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Naturschutzzentrum pflanzt Obstbäume für den Steinkauz!</title>
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			<description>Nachdem unsere Untersuchungen zur Veränderung des Lebensraumes des Steinkauzes zwischen Emmerich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachdem unsere Untersuchungen zur Veränderung des Lebensraumes des Steinkauzes zwischen Emmerich und Rees gezeigt haben, dass vor allem Obstwiesen in den letzten Jahren verschwunden sind, versuchen wir hier aktiv gegen zu steuern. So pflanzten Mitte März Mitarbeiter des Naturschutzzentrums mehrere Obstbäume in Vrasselt, um langfristig den Verlust an Obstbäumen in der Region zu stoppen. Sollten auch Sie Interesse an der Anlage einer Obstwiese haben, können Sie sich gerne an uns wenden. Wir beraten Sie bei der Auswahl der Gehölze und helfen Ihnen gerne bei der Pflanzung. Interessenten wenden sich bitte an <a href="Mitarbeiter-innen.131.0.html" target="_self" class="internal-link" >Achim Vossmeyer</a> oder <a href="Mitarbeiter-innen.131.0.html" target="_self" class="internal-link" >Walter Ahrendt.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>FÖJler gesucht - hier könnt ihr euch informieren und bewerben!</title>
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			<description>Das Naturschutzzentrum im Kreis Kleve e.V. sucht für die Saison  2012/2013 zwei engagierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Naturschutzzentrum im Kreis Kleve e.V. sucht für die Saison  2012/2013 zwei engagierte FÖJlerInnnen, die uns bei unserer Arbeit  unterstützen. Schwerpunkte des FÖJs sind unter anderem die Mitarbeit bei  den Artenschutzprojekten für den Steinkauz und die  Trauerseeschwalbe. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich mit  Geographischen Informationssystemen vertraut zu machen, in der  Umweltbildung tätig zu werden, bei Gewässeruntersuchungen zu helfen und  und und... Bewerben können sich eigentlich alle Schulabgänger bis 25 Jahre, die Spaß haben etwas in der und für die Natur zu machen. <br />Um euch einen besseren Einblick zu geben, was euch beim FÖJ am Naturschutzzentrum im Kreis Kleve sonst noch so erwartet, haben wir einige Seiten auf unserer Homepage neu gestaltet. Falls ihr also mehr wissen wollt und auch mal den ein oder anderen Erfahrungsbericht ehemaliger FÖJlerinnen lesen möchtet findet ihr <a href="FOEJ.246.0.html" target="_self" class="internal-link" >hier</a> weitere Infos.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 16:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Naturschutzzentrum vergrößert das &quot;Wohnungsangebot&quot; für den Steinkauz</title>
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			<description>Im Moment ist er nach Einbruch der Dunkelheit an vielen Stellen zu hören - der Steinkauz. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Moment ist er nach Einbruch der Dunkelheit an vielen Stellen zu hören - der Steinkauz. Die Männchen markieren mit dem sogenannten &quot;guhk-Ruf&quot; ihr Revier. Wer den Steinkauz einmal hören möchte, kann dies auf unserer <a href="Name-und-Herkunft.65.0.html" target="_blank" class="internal-link" >Homepage</a> tun. Als Höhlenbrüter ist der Steinkauz auf alte Obst- und Kopfbäume angewiesen. Da insbesondere die Zahl an Obstbäumen in den letzten Jahren in der Region zurückgeht, versuchen wir dies durch das Aufhängen von Niströhren zum kompensieren. Wer Interesse an einer Niströhre hat, kann sich an das Naturschutzzentrum wenden. Wir beraten Sie gerne, ob sich ihr Grundstück zum Aufhängen einer Röhre eignet und stellen Ihnen diese zur Verfügung. Auch beim Anbringen der Nisthilfe können wir behilflich sein.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fledermausbunker in Rees – erfolgreiche Kontrolle des Winterquartiers</title>
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			<description>Nach der starken Frostperiode haben Mitarbeiter des Naturschutzzentrums das Reeser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach der starken Frostperiode haben Mitarbeiter des Naturschutzzentrums das Reeser Fleder-mausquartier zum zweiten Mal in diesem Winter kontrolliert. Bei der Begehung befand sich noch eine dünne Eisschicht auf der den Boden bedeckenden Wasserfläche. Trotzdem haben die Fledermäuse die Kälteperiode anscheinend gut überstanden. Gegenüber der Erstkontrolle Anfang Dezember&nbsp; wurde sogar eine weitere Fledermaus entdeckt, so dass im Augenblick vier Fransen-fledermäuse und ein (braunes) Langohr&nbsp; im Bunker überwintern. Erstaunlich war, dass fast alle Fledermäuse Ihre Hangplätze seit Dezember gewechselt haben. Vermutlich aufgrund der Temperaturänderungen innerhalb der Winterperiode bestehen kurze Wachphasen, um die Hangplätze ihren Bedürfnissen bezüglich des das Mikroklimas(Temperatur) im Bunker anzupassen.<br />Die im Dezember angebrachten Thermometer haben eine Temperaturschwankung von 0° C bis +12°C während der letzten zwei Monate im Bunker angezeigt. Das unterstreicht die optimalen Quartierbedingungen für die Fledermäuse.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 21:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Pflegemaßnahme im NSG Veengraben</title>
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			<description>Alle Jahre wieder - winterliche Pflegemaßnahmen im NSG Veengraben durchgeführt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am vergangenen Samstag führten Mitarbeiter des  Naturschutzzentrums die alljährlichen Pflegearbeiten im NSG Veengraben bei  Goch durch. Gemeinsam   mit unserem Fördermitglied Dr. Björn Hendel, der bereits seit einigen Jahren tatkräftig im NSG Veengraben mit anpackt, konnten weitere Teile des Gebietes von Gehölzen befreit werden.  </p>
<p class="bodytext">Diese Beseitigung von Gehölzen erfolgte nun bereits  zum sechsten  Mal, um das nach vielen Jahren in Teilbereichen  zugewachsene Gebiet wieder Schritt für Schritt in die ursprüngliche  halboffene Landschaft mit reich strukturiertem Grünland zu verwandeln.  Auch diesmal wurden, wie in den Vorjahren, ca. 40-50 Birken entfernt.  Eine anschließende Beweidung durch Rinder soll das Neuaufkommen von  Gehölzen verhindern und die Struktur- und Artenvielfalt erhöhen.  </p>
<p class="bodytext">Die anstrengende körperliche Arbeit beim Fällen, Heraustragen und  Aufladen bot eine willkommene Abwechselung zu der in dieser Jahreszeit  sonst vorherrschenden Schreibtischtätigkeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seltene Wintergäste  am Reeser Meer!</title>
			<link>http://p31140.typo3server.info/Newsdetails.13.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=216&#38;cHash=7e6f2ec74563ade58dcb5702f94f01b6</link>
			<description>Am Donnerstagnachmittag, den 12.1. konnten wir am Reeser Meer Süd zwei seltene Wintergäste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Donnerstagnachmittag, den 12.1. konnten wir am Reeser Meer Süd zwei seltene Wintergäste beobachten: Sterntaucher und Samtente. Beide Arten sind bei uns im Winter nur mit viel Glück zu beobachten und werden spätestens in ein paar Wochen wieder zurück nach Norden in ihre Brutgebiete fliegen.<br />Der Sterntaucher gehört zur Familie der Seetaucher und brütet in der Tundra oder in Taigamooren. Außerhalb der Brutzeit sind die Sterntaucher vorwiegend auf dem Meer zu finden, wo sie nach Fischen, aber auch Muscheln und Schnecken jagen.<br />Die Samtente hingegen ist eine große schwarze Tauchente mit einem charakteristischen weißen Halbmond unterhalb des Auges. Sie gehört zu den Meeresenten und ernährt sich hauptsächlich von Muscheln, Krebs- und Weichtieren. Ihr Brutgebiet erstreckt sich von Skandinavien bis Sibirien, im Winter ist sie meist auf der Nord- und Ostsee zu finden.</p>
<p class="bodytext">Leider konnte von beiden Besuchern kein Foto gemacht werden. Daher zeigt das Foto nur beispielhaft eine  Samtente (Quelle Wikipedia; Foto Len Blumin from Mill Valley, California, United States) </p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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